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    Infobrief 55 + Dez./Jan.

    Infobrief 55 + Dez./Jan.


    Liebe Kollegin, lieber Kollege,
    wir wünschen Ihnen und Ihrer
    Familie ein gesundes, glückliches
    und friedvolles 2020.
    Auch im neuen Jahr stellen sich
    den Gewerkschaften neue
    Herausforderungen, für die wir
    auch weiterhin Ihre
    Unterstützung für die kraftvolle
    Durchsetzung unserer
    berechtigten Forderungen
    benötigen.
    Ihre Gewerkschaft engagiert sich
    auch weiterhin für eine sozial
    gerechtere und friedlichere Welt
    und gute Perspektiven für alle
    Menschen
    Barbara Jenett-Reitz
    Rosi Haus, Christel Petersen

    Fahrt zur Erbacher Schlossweihnacht
    Freitag, 13. 12.2019, Treff: Frankfurt-Hauptbahnhof Mitte Infostand, 13.00 Uhr
    Anmeldung bis 05.12.2019, Ursula Schwenzer 06171-7 86 49
    https://frankfurt-am-main.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++b4afc1bc-fbae-11e9-b40d-52540066e5a9
    Kultureller Jahresausklang: DGB SeniorInnen Frankfurt am Main
    Mittwoch, 18.12.2019, 15:00 bis 17:00 Uhr
    DGB Haus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Saal Teil A
    Veranstalter: DGB SeniorInnen Frankfurt am Main, Arbeit und Leben Frankfurt
    Besuch der Ausstellung „Schätze aus dem Schutt“
    Fundstücke aus der Leonardskirche
    Mittwoch, 15. 01.2020, Treff: vor dem Dom um 17:15 Uhr, Eintritt (5 €)
    Anmeldung bis 05.01.2020, Rudolf Kuger 069-5400726, 0160 2027788
    https://frankfurt-am-main.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++ba7d7350-00bd-11ea-8c86-525400b665de
    Gesellschaftliche Transformation:
    Eine Aufgabe auch für die Gewerkschaften!?
    Mittwoch, 22. 01.2020, 15:00-17:00 Uhr,
    DGB Haus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Saal Teil A
    Vortrag und Diskussion mit Michael Rudolph, Vorsitzender DGB Hessen-Thüringen


    Wir bedanken uns für die solidarische Unterstützung
    bei allen Fahrgästen
    während der Tarifauseinandersetzung des Busfahrersteiks
    Gewerkschaft und Klimaschutz, das gehört zusammen.
    ver.di solidarisiert sich mit den internationalen Protesten
    der Fridays for Future-Bewegung.
    Und die ver.di-Jugend hofft, dass sich der Vorsitzende Frank Werneke für den
    politischen Streik stark macht, damit alle Beschäftigten zum Klima-Streik
    aufgerufen werden können.
    https://www.youtube.com/watch?v=mdOnrrpV9v4&feature=youtu.be
    Ein Leben lang in der Gewerkschaft Ehrung für Jahrzehnte der Treue
    Frankfurt am Main und Region
    Im DBG-Haus Frankfurt fand am 12. November 2019 die Jubilarehrung für langjährige ver.di
    Mitglieder statt, die in der Stadt Frankfurt, dem Hochtaunus- oder Maintaunuskreis wohnen
    oder arbeiten bzw. gearbeitet haben. Im gut gefüllten Wilhelm-Leuschner-Saal wurden im
    feierlichen Rahmen zahlreiche Menschen für 40, 50, 60, 65 und sogar 70 Jahre Mitgliedschaft
    geehrt.
    Viele Jubilare äußerten ihre Sorge über das menschenverachtende und spaltende Auftreten
    rechtspopulistischer Parteien. Jürgen Bothner (Landesbezirksleiter von ver.di Hessen) in
    seiner Laudatio dazu: „In Gewerkschaften gibt es nämlich keinen Platz für Fremdenhass und
    rassistische Gewalt – nicht in Europa, nicht in Deutschland und erst recht nicht in den
    Betrieben und Dienststellen.“
    Alexander Klein, stellv. ver.di Geschäftsführer begrüßte die Jubilare, gab einen Rück- sowie
    Ausblick auf die gewerkschaftliche Arbeit. Rosa Schwenger (Gewerkschaftssekretärin)
    überbrachte die Grüße des Bezirksvorstandes und berichtete, dass die ökologische Bewegung
    von Schülerinnen und Schülern „Fridays for Future“ ver.di dieses Jahr kontaktierte und um
    Unterstützung bat. Beide führten durch die Veranstaltung.
    Die Jubilare und Gäste wurden von Christel Petersen (Vorsitzende des
    SeniorInnenausschusses) mit auf eine interessante Zeitreise durch die Eintrittsjahre 1949,
    1954, 1959, 1969 und 1979 genommen,
    4
    Bewegend waren die Statements der Jubilare, es sprachen:
    • Albert Stegmüller, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der Deutschen
    Postgewerkschaft, (Alt) DPG, der für 70 Jahre Gewerkschaftsmitgliedschaft geehrt
    wurde
    • Elsbeth Muche, bis heute politisch aktiv, 65 Jahre Mitglied
    • Dieter Hooge, ehemaliger Landesvorsitzender des DGB Hessen, 60 Jahre Mitglied
    • Ernst Welteke, ehemaliger Bundesbankpräsident, 60 Jahre Mitglied.
    • Hildegart Fritz, aktiv im SeniorInnenausschuss, 50 Jahre Mitglied
    • Susanne Höhler, Mitglied im ver.di Kreisvorstand Hochtaunus-/Main-Taunus-Kreis, 40
    Jahre Mitglied

    Im kulturellen Teil der Veranstaltung gab es Musik von Tine Lott aus Büdingen, die mit ihren
    Liedern an vergangene Zeiten erinnerte.

    Ein Leben lang in der Gewerkschaft, Ehrung für Jahrzehnte der Treue
    Offenbach und Landkreis Offenbach
    Im Stadtcafé im Frieda-Rudolph-Haus im Büsingpark in Offenbach fand am 13. November 2019
    die Jubilarehrung für langjährige ver.di-Mitglieder statt, die in der Stadt oder dem Landkreis
    Offenbach wohnen oder arbeiten bzw. gearbeitet haben. Im gut gefüllten Stadtcafe wurden
    im feierlichen Rahmen zahlreiche Menschen für 40, 50, 60, 65 und sogar 70 Jahre
    Mitgliedschaft geehrt.
    Die Vorsitzende des ver.di-Kreisvorstandes Offenbach, Brigitte Bach-Graß stellte in ihrer
    Begrüßung die Arbeit des Kreisvorstandes vor und betonte wie wichtig es ist, dass sich
    Arbeitnehmer gewerkschaftlich organisieren und ihrer Gewerkschaft auch noch im Ruhestand
    die Treue halten.
    Die Jubilare wurden von Emma Gros (stellv. Vorsitzende des ver.di Kreisvorstands) mit auf eine
    Zeitreise durch die Eintrittsjahre 1949, 1954, 1959, 1969 und 1979 genommen.
    In den kulturellen Teilen der Veranstaltung griff der Künstler & Musiker Dr. Burkhard Engel
    mit sinnigen und tiefsinnigen Texten und Liedern, unter anderem von Tucholsky und Heine,
    die Themen der Gewerkschaftsbewegung auf.
    50 Jahre 60 Jahre
    65 Jahre 70 Jahre. Fototeam Hessen e.V., Ursula Lerche

    Busfahrerstreik Hessen –
    Ab 2.12.2019 Friedenspflicht wegen Schlichtungsbeginn
    Die hessischen Busfahrer privater Omnibusunternehmen unterbrachen Sonntag mit der
    Spätschicht nach 13 Tagen ihren Streik, weil sie am 2.12.2019 in die Schlichtung gingen. Für
    die Dauer der Schlichtung herrscht Friedenspflicht.
    ver.di-Streikleiter und Verhandlungsführer Jochen Koppel zieht eine positive Bilanz: „Die
    Kolleginnen und Kollegen haben Stärke, Entschlossenheit und Ausdauer gezeigt. Denn bis
    heute war die Teilnahme ungebrochen, es sind sogar immer wieder Streikende dazu
    gekommen. Und dass trotz der Kälte. Besonders in den letzten Tagen haben wir von
    unterschiedlichen Seiten noch einmal viel Zuspruch bekommen, Solidaritätserklärungen,
    Besuche von öffentlichen Personen und wir haben Streikversammlungen abgehalten, was das
    Gemeinschaftsgefühl gestärkt h
    Bei den Fahrgästen wirbt Koppel um Verständnis: „Wir wissen, dass auch Sie viel aushalten
    mussten in den vergangenen zwei Wochen und das bedauern wir von Herzen. Doch es war
    sehr wichtig, hier Konsequenz zu zeigen. Leider haben die Arbeitgeber es wieder zu einem
    langen Streik kommen lassen. Wir hoffen sehr, dass die Schlichtung uns jetzt näher
    zusammenbringt.“
    https://frankfurt-am-main.verdi.de/themen/nachrichten/++co++47dcda1a-1455-11ea-97bb-525400f67940
    GALERIA KAUFHOF KARSTADT WARENHAUS K-SPORTS KA FEINKOST
    Beim Verhandlungsstart noch weit auseinander
    Bei den ver.di-Tarifverhandlungen stoßen die ersten Vorgaben der Arbeitgeberseite für das
    ab Januar 2020 verschmolzene gemeinsame Unternehmen auf klare Ablehnung.
    So will der Arbeitgeber auf der Basis des erheblich niedrigen Zukunftstarifvertrages Karstadt
    eine Ergänzungsvereinbarung durchsetzen und für alle den Tarifverzicht bis 2025
    verlängern.
    Mit einer massiven Senkung der Entlohnung der Kaufhof KollegInnen soll ein gleiches
    Entgeltniveau von Karstadt erreicht werden - dies bedeutet eine Absenkung von etwa 10%
    unter dem Tarifentgelt des Einzelhandels.
    Einen Eingriff in die monatlichen Entgelte hat ver.di kategorisch zurückgewiesen.
    Ver.di fordert, dass das unternehmerische Risiko beim Eigentümer leiben muss und nicht auf
    die Beschäftigten abgewälzt werden darf.

    Ungeklärte Aspekte gibt es auch noch beim Thema Beschäftigungs- und _Standortsicherung
    für alle Häuser. Hier fordert ver.di den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen auf alle
    derzeitigen Betriebe – einschließlich der Doppelstandorte – auszuweiten. Ungewiss ist bisher,
    was mit den Häusern passiert, deren Mietverträge in den nächsten Jahren auslaufen. Hier
    erwartet ver.di Klarheit durch die Arbeitgeberseite.
    www.handel.de
    ver.di zum Insolvenzverfahren von Thomas Cook
    Am 25.09.2019 hat auch die deutsche Geschäftsführung von Thomas Cook ein
    Insolvenzverfahren eingeleitet. Dazu sagt Christine Behle, Bundesvorstandsmitglied der
    Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di): „Das ist ein harter Schlag für die Beschäftigten
    und ihre Familien. Sie haben Thomas Cook großgemacht. Es muss nun alles dafür getan
    werden, um die Weiterführung des Geschäftsbetriebs zu ermöglichen und die Arbeitsplätze
    zu erhalten.“
    Behle betonte: „Es geht hier nicht nur um die rund 2.000 Beschäftigten von Thomas Cook in
    Deutschland, sondern auch um die Beschäftigten von mehreren Tausend Reisebüros im
    ganzen Land, die auch für Thomas Cook Reisen verkaufen. Sie alle sind in den Strudel der
    Insolvenz der britischen Muttergesellschaft geraten. Das ist besonders bitter, denn Thomas
    Cook hat hierzulande gut gewirtschaftet.“
    ver.di wird nun alles dafür tun, um die Beschäftigten vor Ort zu beraten und zu unterstützen.
    https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++14e68d6e-df70-11e9-af68-525400b665de
    ver.di lehnt Personalabbau im Vertrieb der Commerzbank entschieden ab
    ver.di lehnt einen Personalabbau im Vertrieb und damit am Kunden rigoros ab. Die Integration
    der Comdirect in die Commerzbank und den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an der
    polnischen mBank findet hingegen die Unterstützung der Gewerkschaft.
    "Es gibt keinerlei Einsparpotenzial in den Filialen. Deshalb fordern wir den Commerzbank-
    Vorstand auf, das vorhandene Personal so auf die verbleibenden Filialen zu verteilen, dass
    personelle Engpässe, ständige Vertretungen und kurzfristige Filialschließzeiten künftig
    deutlich seltener vorkommen und damit auch die Belastungen für die Beschäftigten deutlich
    sinken" so der ver.di Verhandlungsführer.
    Die geplante Schließung von rund 200 Filialen wird von ver.di sehr kritisch begleitet. Jede
    einzelne Filiale müsse auf die Sinnhaftigkeit der Maßnahme hin überprüft werden, betont
    Wittmann:
    https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++b74e276c-e0ef-11e9-a969-525400b665de
    Bund will Digitalisierung im öffentlichen Dienst mit den Gewerkschaften
    gestalten
    Ver.di fordert ein, die Digitalisierungsprozesse des Bundes gemeinsam mit den
    Gewerkschaften zu gestalten. Für die Behörden und Verwaltungen des Bundes sollen dazu in
    Kürze Gespräche über einen Tarifvertrag aufgenommen werden. Darauf verständigten sich
    Bundesinnenminister Horst Seehofer und der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke in einem
    Spitzengespräch.
    https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++345ff380-f724-11e9-affa-525400940f89

    Nachunternehmerhaftung für Paketdienste
    Ver.di begrüßt das am 24.10.2019 im Bundestag beschlossene Gesetz zur Nachunternehmerhaftung
    für die Paketbranche. „Die unhaltbaren Zustände in der Branche schreien nach politischem Handeln.
    Das Gesetz zur Nachunternehmerhaftung für die Sozialversicherungsbeiträge nimmt Unternehmen,
    die Arbeit auslagern, in die Verantwortung. Das ist richtig, und es muss mit Kontrollen gegen
    Ausbeutung in der Branche vorgegangen werden “, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.
    https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++94b34fe0-f673-11e9-af3e-525400940f89
    Neue Leiterin des ver.di Landesfachbereichs Hessen, Finanzdienstleistungen
    Der Landesfachbereich Finanzdienstleistungen wird künftig von Annegret Kaiser geleitet. Die
    51-jährige ist zuständig für Banken und Versicherungen.
    https://hessen.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++f2fdde42-f0c1-11e9-916d-525400423e78
    Am 21. Oktober hat der DGB in Berlin seine Gründung vor 70 Jahren gefeiert.
    „Es ist immer und einzig die menschliche Arbeit, durch welche die Gemeinschaft lebt.“ Noch
    heute – rund 70 Jahre nach Gründung des DGB – gelten die Worte des ersten DGBVorsitzenden
    Hans Böckler. Damit menschliche Arbeit fair bezahlt wird und ein Leben in
    Würde möglich ist – dafür kämpfen die Gewerkschaften seit 1949.
    In über zwölf Jahrzehnten haben sich Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter für die
    Rechte der arbeitenden Menschen eingesetzt und dabei jede Menge erreicht.
    Am 18. März 1945, noch vor Ende des Zweiten Weltkriegs, gründeten Gewerkschafterinnen
    und Gewerkschafter im bereits befreiten Aachen den ersten freien Gewerkschaftsbund nach
    der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft. Ihre Lehre aus den Jahren des Faschismus:
    Nie wieder darf sich die freie, demokratische Gewerkschaftsbewegung spalten lassen – die
    Geburtsstunde der Einheitsgewerkschaft - und das Vermächtnis Wilhelm Leuschners.
    Noch in den Fünfzigern betrug die WAZ 48 Stunden.
    Das Land „würde anders aussehen, wenn es keine Gewerkschaften gäbe." Nun stehe man vor
    neuen Herausforderungen.
    Was macht den Bund der Gewerkschaften aus? Wie viele Beschäftigte stehen im Dienst des
    DGB, wie hat gewerkschaftlicher Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen gesorgt?
    https://www.dgb.de/70jahre
    https://mitgliedernetz.verdi.de/informativ/++co++0776244a-ee76-11e9-480b-525400940f89/@@index.html
    70 Jahre DGB - Frauen der ersten Stunde
    https://www.dgb.de/einblick/++co++47c5ecc0-c585-11e9-a29f-52540088cada

    Allgemeine Infos rund um die ver.di Frauen und Gleichstellungspolitik finden Sie auf unserer
    Internetseite: www.frauen.verdi.de
    oder https://frauen.verdi.de/themen/gute-arbeit-gestalten
    Den Newsletter Genderpolitik finden Sie unter: https://gender.verdi.de
    Zukunftsgerecht war das Motto beim fünften ver.di Bundeskongress
    vom 22. bis 28. September 2019
    Fleißige Kolleginnen aus dem ver.di Bundesfrauenrat hatten für die diesjährigen Delegierten
    eine Übersicht der frauenpolitisch besonders relevanten Anträge zusammengestellt, dadurch
    waren wir alle gut für die Beratungen der Anträge vorbereitet.
    Unser Schwerpunktthema der Kongresswoche war die Forderung
    nach einem Paritätsgesetz!
    „Die Hälfte der Erde, die Hälfte des Himmels, die Hälfte der Macht – Parität auch im Parlament.
    Antrag E 061 und E 062, einer der besonderen frauenpolitischen Anträge
    https://frauen.verdi.de/themen/gleichstellung/++co++df53d7a6-ddad-11e9-811d-525400f67940
    Matthias Klump
    Frauen (Delegierte auf dem ver.di Kongreß
    Intressantes Video zu: 100 Jahre Frauenwahlrecht
    https://frankfurt-am-main.verdi.de/themen/nachrichten/++co++9cb961c4-f34a-11e9-
    8026-525400423e78
    Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: ver.di fordert rasche Ratifizierung
    der ILO-Konvention gegen Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt
    Aus Anlass des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen (25. November 2019) fordert
    ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger, zuständig u.a. für Gender-, Frauenund
    Gleichstellungspolitik:
    „Gewalt gegen Frauen geschieht überall und auf unterschiedliche Weise. Frauen werden
    belästigt, geschlagen, missbraucht, vergewaltigt, zur Prostitution gezwungen oder ermordet.
    Allein in Deutschland erlebt jede vierte Frau Gewalt in der eigenen Familie. Aber Gewalt
    geschieht nicht nur im Privaten, sondern auch im Betrieb. Wir fordern deswegen, dass die
    Bundesregierung nun rasch die ILO-Konvention gegen Gewalt und Belästigung in der
    Arbeitswelt ratifiziert und wirksam umsetzt.“
    https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++30ecfd12-0d25-11ea-86ff-525400940f89

    Laufende ver.di Tarifrunden
    ver.di und Arbeitgeberverband BVAP haben Verhandlungen über einen
    bundesweiten Tarifvertrag Altenpflege aufgenommen
    Einen Tag, nachdem der Deutsche Bundestag das Pflegelöhneverbesserungsgesetz
    beschlossen hat, haben ver.di und die Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der
    Pflegebranche (BVAP) am 25.10.2019 in Berlin ihre Verhandlungen über einen bundesweiten
    Tarifvertrag Altenpflege begonnen. Beide Seiten hätten sich darauf verständigt, auch einen
    Tarifvertrag für die Auszubildenden abzuschließen. Ziel ist, noch in diesem Jahr einen
    Tarifvertrag für ArbeitnehmerInnen abzuschließen, der vom Bundesarbeitsminister auf die
    gesamte Altenpflege erstreckt wird.
    Diese tariflichen Regelungen müssten dann auch Arbeitgeber einhalten, die bislang sehr
    niedrige Löhne zahlen und schlechte Arbeitsbedingungen bieten. Bestehende bessere
    Tarifverträge blieben von dem neuen bundesweiten Tarifvertrag unberührt. Bühler: „Überall
    werden gute, engagierte Beschäftigte für die Altenpflege gesucht; die kann man nur durch
    gute Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung gewinnen.“
    https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++29b40cb2-f73f-11e9-b65d-525400b665de
    Tarifverhandlungen Transport- und Verkehrsbranche
    Für die rund 50.000 direkt oder indirekt in Hessen beschäftigten Arbeitnehmer der privaten
    Transport- und Verkehrsbranche Hessen begannen am 4.11.2019 Tarifverhandlungen. Die
    Gewerkschaft ver.di verhandelt in Frankfurt mit dem Arbeitgeberverband Vereinigung des
    Verkehrsgewerbes Hessen VdV e.V..
    Die ver.di-Tarifkommission fordert eine Aufwertung der Arbeitsverhältnisse unter anderem
    durch Erhöhung des monatlichen Grundentgeltes um einen Sockelbetrag von 75 Euro
    zuzüglich einer linearen Erhöhung von 3 Prozent. Auch für langjährige
    Betriebszugehörigkeiten werden Zuschläge von 30 Euro gefordert. ver.di-Verhandlungsführer
    Andreas Jung: „Zur Förderung der Attraktivität und zur Vermeidung hoher und schneller
    Fluktuation muss dringend langjährige, treue Beschäftigung finanziell honoriert werden. Auch
    die Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 150 Euro pro Monat auf Beträge zwischen rund
    900 und 1.000 Euro sind längst überfällig.“ Die Zukunft und Qualität in der wachsenden
    Branche, so Jung, hänge vor allem von gut qualifizierten und motivierten Beschäftigten ab.
    https://hessen.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++ae219af2-fc92-11e9-9051-001a4a160111
    https://hessen.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++516e6238-0faf-11ea-9aca-001a4a160100

    Streik der Beschäftigten bei der _DAK-Gesundheit
    Begleitend zu den Verhandlungen hat ver.di zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen.
    Für die 13.000 Beschäftigten fordert ver.di:
    - Erhöhung der Entgelttabellen um 6,8 Prozent, mindestens 200 Euro
    - Erhöhung der Ausbildungsvergütungen sowie für dual Studierende um 60 Euro
    - 100 Prozent Weihnachtsgeld ab dem ersten Beschäftigungsjahr sowie für Azubis
    - Fortsetzung der Möglichkeit „Umwandlung Weihnachtsgeld in freie Tage“
    - Abschluss einer ver.di-Vorteilsregelung
    - Laufzeit zwölf Monate
    https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++0df2c1b8-0233-11ea-9ab7-525400940f89
    Tarifrunde bei der Allianz
    Im Rahmen der Tarifauseinandersetzung mit der -Allianz hat ver.di alle Beschäftigten der
    Allianz am Standort Frankfurt am Main zum Streik aufgerufen.
    ver.di fordert
    • Anhebung der Gehälter um 6 Prozent
    • Anhebung der Verantwortungszulagen um 6 Prozent
    • Laufzeit: 12 Monate
    • Anhebung der Ausbildungsvergütungen, 80 Euro mehr für jedes Ausbildungs-jahr
    • Unbefristete Übernahme der Auszubildenden
    • Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wird eine tarifvertragliche Wahl-möglichkeit
    geschaffen, einen Anteil der vereinbarten Entgelterhöhung in „freie Zeit“ umzuwandeln.
    https://frankfurt-am-main.verdi.de/themen/nachrichten/++co++3d39f6a0-11ea-11ea-81e8-525400b665de
    Auftakt Tarifverhandlungen Stationierungsstreitkräfte
    Die erste Runde der bundesweiten Tarifverhandlungen für die 13.000 zivilen Beschäftigten bei
    den Stationierungsstreitkräften ist ohne Ergebnis verlaufen. Die Arbeitgeber gingen weder auf
    die Forderungen von ver.di ein noch unterbreiteten sie ein eigenes Angebot.
    Ver.di fordert für die bundesweit Beschäftigten fordert ver.di unter anderem
    Gehaltserhöhungen im Volumen von 6 Prozent (das heißt, sie können an einzelnen Stellen
    höher oder niedriger sein). Der Stundenlohn soll mindestens 12,13 Euro betragen. Die
    Vergütungen für Auszubildende sollen um 100 Euro steigen. Bei Vollzeitbeschäftigung darf
    nicht mehr unter 2.000 Euro bezahlt werden.
    https://hessen.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++7a49873c-e4f3-11e9-b86b-001a4a160100

    Infos zu den ver.di-Tarifabschlüssen
    ver.di erzielt Tarifergebnis für Versicherungsangestellte
    ver.di und der Arbeitgeberverband Versicherungen (AGV) haben sich auf Samstag am 30.
    November 2019 auf ein Tarifergebnis geeinigt. Die dritte Verhandlungsrunde für die rund
    170.000 Versicherungsangestellten des Innendienstes fand in München statt.
    Danach steigen die Gehälter der Beschäftigten in zwei Stufen ab dem 1. April 2020 um 2,8
    Prozent sowie ab dem 1. Juni 2021 um 2,0 Prozent. Zusätzlich zur Tariferhöhung erhalten die
    Beschäftigten zum 1. Dezember 2019 eine Einmalzahlung in Höhe von 225 Euro. Die
    Auszubildenden erhalten zu den gleichen Terminen Vergütungserhöhungen in Höhe von 68
    Euro und 30 Euro je Ausbildungsjahr. Die Laufzeit des Tarifvertrages beträgt 29 Monate bis
    Ende Januar 2022.
    Außerdem wurde eine Verhandlungsverpflichtung über die Wahlmöglichkeit für
    https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++ecf9d26e-14e6-11ea-aa35-525400940f89
    Tarifrunde Postbank: ver.di erzielt Tarifergebnis mit den Arbeitgebern
    Im Tarifkonflikt mit der Postbank hat ver.di ein Tarifergebnis erzielt, das deutliche
    Entgeltzuwächse vorsieht: dass eine Laufzeit bis 31. Dezember 2021 hat, Gehaltssteigerungen
    von 3 Prozent ab November 2019 vor; ab Januar 2021 steigen die Gehälter um weitere 1,75
    Prozent. Für Beschäftigte des Postbankfilialvertriebes und der Postbank Direkt erhöhen sich
    die Gehälter in der zweiten Stufe um mindestens 110 Euro. Jede/r Beschäftigte hat ein
    Wahlrecht, ob die Gehaltserhöhungen in Geld oder in Freizeit realisiert werden. Zudem wurde
    der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen um zwei Jahre verlängert, er gilt nun bis zum
    30. Juni 2023. Die Auszubildenden des Postbank Filialvertriebes bekommen zukünftig 4 Tage
    mehr Urlaub. Insgesamt wurden die Ausbildungsvergütungen aller Postbankgesellschaften auf
    das Niveau der Bankenbranche erhöht.
    https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++d29abe06-eb33-11e9-a2ce-525400b665de
    Tarifverhandlungen zwischen ver.di und neuer Autobahngesellschaft
    abgeschlossen
    ver.di und die privatrechtliche Autobahn GmbH des Bundes haben ihre Tarifverhandlungen
    am 30.09.2019 in Berlin abgeschlossen. Als letzte bisher noch ausstehende Regelungen haben
    sie sich über einen Tarifvertrag zur Überleitung der Länderbeschäftigten in das neue Tarifwerk
    der Autobahn GmbH sowie über zwei Tarifverträge zur Regelung der betrieblichen

    Interessenvertretung (Übergangsmandat für die bisherigen Personalräte und zukünftige
    Betriebsrätestruktur) verständigt.
    „Die Beschäftigten in den Ländern haben jetzt eine solide Entscheidungsgrundlage, auf der sie
    entscheiden können, ob sie zur Autobahn GmbH wechseln wollen,“ so Christine Behle, stellv.
    _Vorsitzende des ver.di Bundesvorstandes.
    https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++a3b01bc6-e378-11e9-a35d-525400940f89
    ver.di und ING einigen sich auf jährliches Weiterbildungsbudget
    ver.di und die ING haben sich auf einen Tarifabschluss für die rund 4.000 Beschäftigten bei der
    ING geeinigt. Dieser sieht als Zukunftstarifvertrag erstmalig ein individuelles jährliches
    Weiterbildungsbudget in Höhe von 500 Euro vor, welches auch über mehrere Jahre angespart
    werden kann.
    Der Abschluss, der eine Erweiterung und Erneuerung des 2017 mit ver.di abgeschlossenen
    Zukunftstarifvertrages beispielsweise zu Gesundheits- und Altersteilzeitregelungen bildet,
    beinhaltet weitere Vereinbarungen zur Weiterbildung, eine Ausweitung des Anspruchs auf
    Freistellungsphasen sowie Kinderbetreuungs- und Pflegekostenzuschüsse. Damit konnte ein
    Zukunftstarifvertrag mit exemplarischem Charakter für die gesamte Branche abgeschlossen
    werden. Darüber hinaus wurden tarifliche Sonderzahlungen vereinbart.
    Die vereinbarten jährlichen Sonderzahlungen würden zu spürbaren Verbesserungen beim
    Gehalt führen. Hierbei wurde eine verbindliche „Nikolaus-Prämie“ in Höhe von 2.250 Euro pro
    Kalenderjahr sowie eine zusätzliche Sonderzahlung in Höhe von Dreiviertel eines
    Monatsgehaltes festgelegt. https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++e73ed252-fee3-
    11e9-9526-525400b665de
    ver.di: Finger in die Wunde gelegt. Kurzfristige Lösung für 3.500 Saisonale
    Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter bei Lufthansa erreicht
    ver.di konnte für die rund 3.500 Saisonalen Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter (SMK) bei
    Lufthansa erreichen, dass sie rückwirkend ab 1. November 2019 eine Winterzulage in Höhe
    von 400 Euro pro Monat bei einer vertraglich vereinbarten Winterarbeitszeit von November
    bis Februar erhalten. „Damit ist ein allererster Schritt gemacht, um existenzsichernde Lebensund
    Arbeitsbedingungen zu bekommen. Weitere Schritte müssen nun folgen.
    https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++706151ae-056a-11ea-8f4e-525400b665de
    https://www.ffm.verdi.de
    https://www.verdi-bub.de/seminare/seminarprogramme
    https://www.verdi-bw-hessen.de
    http://www.arbeitundleben-bhv.de
    www.dgb-bildungswerk-hessen.de
    http://aul-hochtaunus.de/seminare

    Wir sind ver.di - und jetzt auch auf Instagram
    Unter dem Instagram-Profil @wirsindverdi präsentieren wir euch unterhaltsame Einblicke in unsere
    Gewerkschaft, spannende Infos für ArbeitnehmerInnen, politische Standpunkte und die Möglichkeit
    zur Interaktion. Verwendet unseren Community-Hashtag wirsindverdi,
    um eure schönsten ver.di-Momente zu teilen.
    https://www.instagram.com/wirsindverdi/
    Der Lohnsteuerservice ver.di sucht neue Lohnsteuerbeauftragte.
    Kurzfristig mögliches Seminarangebot: vom 13.01. bis 17.01.2020, in Kirkel,
    kostenfrei, Fahrkosten werden erstattet
    Anfragen Roland.Glaub@t-online.de
    Siehe auch: www.frankfurt-am-main.verdi.de/service
    ver.di publik - Hessenteil
    Wunschgemäß?
    LeserIinnenumfrage
    ver.di Hessen möchte gern mehr von Ihnen/Euch, den Leserinnen und Lesern dieser
    Regionalseite wissen. Deswegen erhalten alle hessischen Mitglieder, die uns ihre E-Mail-
    Adresse genannt haben, in diesen Tagen elektronische Post. Darin ist ein Link zu einer Online-
    Umfrage. Diese Umfrage ist selbstverständlich anonym und im Einklang mit dem Datenschutz.
    Was uns interessiert, ist beispielsweise, lest Ihr die Seite überhaupt? Wenn ja, was gefällt an
    der Seite, was können wir besser machen, welche Themen möchtet ihr gern auf der
    Hessenseite sehen? Interessiert ihr euch mehr dafür, wie eure Gewerkschaft funktioniert oder
    möchtet ihr Themenankündigungen sehen? Fühlt ihr euch gut informiert über das, was im
    Landesbezirk passiert, lest ihr die Seite regelmäßig oder blättert ihr eher durch?
    Wisst ihr noch, ob ihr mal bei einem Artikel drangeblieben seid? Wenn ja, bei welchem? Oder
    gab es mal einen, bei dem ihr dachtet, oh nein, interessiert mich gar nicht. Wir laden euch ein,
    uns Rückmeldung zu geben, unter publik-hessen.verdi.de
    Die Seite ist bis zum 10.Dezember geschaltet. Zusätzlich oder wenn ihr Fragen habt, könnt ihr
    auch eine E-Mail schreiben E-Mail: publikumfrage.hessen@verdi.de
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    04.12.2019 Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
    06.12.2019 Night of the Proms
    07.12.2019 Night of the Proms
    14.12.2019 Chris Tall
    19.12.2019 Placido Domingo
    18.01.2020 Andrea Berg
    30.01.2020 Silbermond
    Ticket-Hotline 0221 - 8020
    https://www.verdi-mitgliederservice.de/index.php/themen/reise-tickets-telekom
    Andalusien 11.05.-18.05.2020
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    Buchung und Beratung ver.di Mitgliederreisen –
    durchgeführt von FFR Ferien-, Freizeit- und ReiseService GmbH
    Wilhelmstraße 140 · 10963 Berlin
    Telefon: 030 – 81 40 50 500, Fax 030 – 81 40 50 599
    E-Mail: kontakt@verdi-mitgliederreisen.de
    Telefonisch erreichen Sie uns Montag bis Freitag von 09.00 bis 17.00 Uhr
    https://www.verdi-mitgliederservice.de/images/inhalte/Broschueren/verdi-Katalog_2020_FINAL.pdf

    ver.di.tipps von A bis Z
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    Wichtiger Hinweis: Bei bestehenden Verträgen fragt bitte bei uns an, ob ein Wechsel möglich
    ist. Die Telekom prüft einen Wechsel in den Tarif „Telekom für Friends.
    https://www.verdi-mitgliederservice.de/index.php/vms-themen/vms-reise-tickets-telekom/197-telekom
    Die Kunst Z U L E B E N besteht darin,
    zu lernen im Regen zu tanzen,
    anstatt auf die Sonne zu warten
    Unser Gesundheitstipp
    Empfehlung für das neue Jahr
    Jemand oder etwas bringt Sie in Rage? Was können Sie tun?
    • Zählen Sie bis zehn, bevor Sie reagieren
    •Gehen Sie joggen, tanzen, oder rennen Sie. Auch singen oder schreiben kann
    helfen, Wut loszuwerden
    •Stellen Sie sich gerade hin, strecken Sie die Arme in die Höhe und bauen
    Körperspannung auf. Bleiben Sie in dieser Haltung zwei bis drei Minuten
    stehen. „Der Cortisonspiegel sinkt automatisch um 40 Prozent“,
    • Akzeptieren Sie, dass Wut zum Leben gehört.
    • Wechseln Sie die Perspektive, und versuchen Sie, sich in die Situation des
    anderen zu versetzen.
    Apotheckenumschau 6/2019

    Unser Buchtipp
    Harald Jähners große Mentalitätsgeschichte der Nachkriegszeit, nominiert für den Preis
    der Leipziger Buchmesse 2019, zeigt die Deutschen in ihrer ganzen Vielfalt: etwa den
    "Umerzieher" Alfred Döblin, der das Vertrauen seiner Landsleute zu gewinnen suchte,
    oder Beate Uhse, die mit ihrem "Versandgeschäft für Ehehygiene" alle Vorstellungen
    von Sittlichkeit infrage stellte; aber auch die namenlosen Schwarzmarkthändler, in den
    Taschen die mythisch aufgeladenen Lucky Strikes, oder die stilsicheren Hausfrauen am
    nicht weniger symbolhaften Nierentisch der anbrechenden Fünfziger. Das
    gesellschaftliche Panorama eines Jahrzehnts, das entscheidend war für die Deutschen
    und in vielem ganz anders, als wir oft glauben.
    Unser Freizeittipp
    Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert
    Das Museum Wiesbaden zeigt die Sammlung von Ferdinand Wolfgang Neess
    als dauerhafte Präsentation im Südflügel des Museums Wiesbaden. Die über
    500 Objekte bilden einen Querschnitt durch alle Gattungen des Jugendstils und
    führen beispielhaft vor, in welcher Qualität und Stilhöhe die Kunst des
    ausgehenden 19. Jahrhunderts auftrat. Mit der Erstpräsentation der Sammlung
    Neess am 29. Juni 2019 stellt das Museum Wiesbaden diese herausragende
    Sammlung zum ersten Male als Ganzes einer breiten Öffentlichkeit aus und
    setzt Wiesbaden damit auf die Karte der europäischen Jugendstilstädte
    https://www.museum-wiesbaden.de/sammlungspraesentation-kunst
    Winterlichter im Frankfurter Palmengarten
    vom 14.12. – 19.01.2020
    https://www.palmengarten.de/#/de_DE/index/index
    Wolfszeit, Deutschland und die Deutschen
    Harald Jähner, 26.-€
    Gewinner: Preis der Leipziger Buchmesse 2019
    in der Kategorie Sachbuch/Essayistik
    Museum Wiesbaden
    Jugendstil Schenkung
    F. W. Neess
    18
    Rosi Haus Barbara Jenett-Reitz Christel Petersen,
    Bezirksgeschäftsführerin 55+ Redaktion Vors. BezirksseniorInnen-Ausschusses
    v e r. d i B e z i r k F r a n k f u r t a m Ma i n u n d R e g i o n
    Der ver.di Bezirk Frankfurt am Main und Region
    ver.di Bezirk Frankfurt am Main und Region
    Wilhelm-Leuschner-Str. 69/77, 60329 Frankfurt am Main
    Telefonnummer: 069 – 2569 0
    Fax-Nummer: 069 – 2569 20 99
    E-Mail: bz.ffm-region@verdi.de
    Für unsere zusätzlichen ver.di Geschäftsstellen in Offenbach und
    Flughafen Airport Center können Sie gerne Termine vereinbaren.
    Eine Bitte in eigener Sache
    Ändern sich Ihre persönlichen Adressdaten, bitten wir Sie, dies dem Bezirk Frankfurt/Main und
    Region E-Mail: bz.ffm-region@verdi.de mitzuteilen.
    Das gilt auch bei Statusänderungen, z.B. bei Renteneintritt, bei Eintritt in die passive Phase der
    Altersteilzeit oder bei Beginn des Vorruhestandes, damit der Mitgliedsbeitrag abgesenkt werden
    kann.
    Anregungen und Hinweise senden Sie bitte an folgende Mailadresse:
    bz.ffm-region@verdi.de
    links:
    Alle wichtigen Informationen finden Sie über die über folgenden Link
    http://frankfurt-am-main.verdi.de/Frauen und Gruppen/Seniorinnen und Senioren
    ver.di Bezirk Frankfurt Main und Region: www.frankfurt-am-main.verdi.de
    sopo aktuell: www.sopo.verdi.de
    wipo aktuell: www.wipo.verdi.de
    arbeitsmarkt-und Sozialpolitik: www. arbeitsmarkt-und sozialpolitik.verdi.de