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    Was vom Kriege übrig bleibt - Filmreihe

    Was vom Kriege übrig bleibt - Filmreihe

    Was vom Kriege übrig bleibt – Heimkehr nach 1918 als Motiv im Film – Filmreihe ab 8. Mai im Filmmuseum

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    Sehr geehrte Damen und Herren,

    gerne möchten wir Sie auf folgende Veranstaltungsreihe hinweisen:

    Was vom Kriege übrig bleib – Heimkehr nach 1918 als Motiv im Film

    Filmreihe ab 8. Mai im Deutschen Filmmusem
    1918 endete der erste Weltkrieg. Dies hatte für Deutschland, wie für den gesamten europäischen Kontinent, epochale Umwälzungen zur Folge. Die Soldaten, die vom Krieg gezeichnet nach der Niederlage des deutschen Kaiserreichs zurückkehrten, trafen auf ein Land im revolutionären Umbruch. Eine Reihe von internationalen Filmen der 1920er Jahre erzählen visuell eindrucksvoll von den Auswirkungen der Kriegserfahrung auf das soziale Gefüge. Sie entwerfen die Hoffnung auf eine von Pazifismus und Humanismus geprägte Gesellschaft, die sich nach dem Ende der Weimarer Demokratie als vergeblich erwies.
    Die Filme werden jeweils von einer wissenschaftlichen Einführung begleitet.
    Eintritt jeweils 9 € erm. 7 €

    Dienstag, 8. Mai, 17:45
    Dr. Bessels Verwandlung
    D 1927, R: Richard Oswald
    D Hans Stüwe, Jakob Tiedtke, Sophie Pagay135 Min.35mm
    Enttäuscht von der Untreue seiner Frau, nutzt Dr. Bessel im Ersten Weltkrieg die Gelegenheit, die Identität eines gefallenen Franzosen anzunehmen. Als er auf die Verlobte des Gefallenen trifft, nimmt das Drama seinen Lauf.

    Klavierbegleitung: Uwe Oberg 

    Einführung und Filmgespräch: Dr. Daniela Kalscheuer


    Dienstag, 15. Mai, 18:00
    J’ACCUSE
    F1919, R: Abel Gance 166 Min. (Teil 1 – 3), DCP, OmU
    Edith, die ihren Mann Franz aufrichtig liebt, schwärmt auch für den Dichter Paul und entfacht hierdurch die Eifersucht ihres Gatten. Bei Ausbruch des Krieges müssen beide Männer eindrücken und begegnen sich im Feld.
    Musikfassung: Robert Israel

    Einführung und Filmgespräch: Dr. Margrit Frölich, Frankfurt


    Dienstag, 22. Mai, 18:00
    DER TURM DES SCHWEIGENS
    D 1925, R: Johannes Guter D: Xenia Desni, Hanna Ralph, Nigel Barrie
    86 Min., 35mm, DCP
    In einer verfallenen Klosterruine mit Turm wohnen drei Menschen: Ceel, der Turmwärter, Eldor Vartalun, der seltsame Flugkonstruktionen baut, und Eva, die man für seine Tochter hält. Da kommt der verschollene Arved Holl zurück.

    Musikfassung: Uwe Dierksen
    Einführung und Filmgespräch: Dr. Andrea Haller, Frankfurt


    Dienstag, 29. Mai, 18:00
    HEIMKEHR
    D 1928, R: Joe May
    D: Lars Hanson, Dita Parlo, Gustav Fröhlich,Theodor Loos
    114 Min, 35mm
    Gemeinsam harren die Kriegskameraden Karl und Richard in der Einöde der sibirischenSteppe aus. Als Karl die Flucht gelingt, gibt er sich gegenüber dessen Frau Anna als Richard aus.

    Mit Klavierbegleitung 
    Einführung und Filmgespräch: Dr. Lars Krautschick, München 

    Kooperation:
    Deutsches Filmmuseum
    Evangelische Akademie Frankfurt 

    Wir freuen uns über Ihr Interesse! 

    Beste Grüße Daniela Kalscheuer

    Dr. Daniela Kalscheuer
    Katholische Akademie Rabanus Maurus
    Haus am Dom
    Domplatz 3
    6ß311 Frakfurt